MASTERS OF ROCK 2018: POWERWOLF   IN EXTREMO   ANNIHILATOR   VAN CANTO   SINNER   GLORYHAMMER   INFECTED RAIN  
12.07.2018 @ Areál likérky Jelínek

Zum ersten Mal in der langen Geschichte des Masters Of Rock schafften wir es am Donnerstag rechtzeitig zur ersten Band des Festivals, und die sorgte bei uns schon mal für Verwirrung, da man den Namen im LineUp quasi falsch notiert hatte… DIOLEGACY. Da stand nämlich Diolegacy, womit wir nichts anfangen konnten, aber als wir am Gelände bereits mit fetter Stimme den Klassiker "Holy Diver" hörten, war klar, dass das DIO LEGACY heißen soll.

Somit erreichten wir quasi ohne Erwartungen die Bühne um dem ersten musikalischen Beitrag des Tages zu lauschen. Und siehe da, auf der sogenannten Ronnie James Dio Stage agierte ein gewisser Marcos Rodriguez, bekannt als neuer Sänger bei RAGE, um mit seiner neuen Formation DIO LEGACY dem großen Meister als Tribute Band zu huldigen. Wenn man nur halbwegs singen kann und eine solide Band dabei hat, kann man bei Songs wie „Long Live Rock And Roll“, „We Rock“ oder dem unsterblichen „Holy Diver“ eigentlich nichts falsch machen und nur punkten. Doch zum Glück kann Marcos richtig gut singen und auch seine drei Mitstreiter Vassili Moltchanov am Bass, Frank Bonne und Steve Bonne verstehen einiges von ihrem Handwerk und sorgten mit „Don´t Talk To Strangers“ und weiteren Klassikern der viel zu früh verstorbenen Legende für das erste Highlight des Tages. Hätte sich wahrlich einen späteren Slot verdient, wenn auch schon zu früher und sonniger Stunde viele Leute vor die Bühne strömten.
[maxomer]

Setlist DIOLEGACY:

Kill The King
Don´t Talk To Strangers
Holy Diver
Man On The Silver Mountain
Long Live Rock And Roll
We Rock


Im Anschluss durfte mit INFECTED RAIN eine Art Exot auf die Bretter der Ronnie James Dio Stage, denn eine Truppe aus Moldawien bekommt man hier auch nur selten zu Gesicht. Das kurze Set war als stürmischer Mix aus Alternative Metal, New Metal und etwas Core zu bezeichnen. Dabei stach vor allem die quirlige Frontfrau mit ihren blauen Dreads und zahlreichen Tattoos sofort ins Auge, aber auch stimmlich hat Lena Scissorhands so einiges zu bieten, während sie von Vadim „Vidick“ Ozhog und Sergey Babici mit modernen Riff-Salven der brutalen Art flankiert wurde. Den tschechischen Fans, die bereits zahlreich erschienen waren, hatten die Kracher aus den drei bisher veröffentlichten Werken gefallen und der Band offensichtlich auch, wie man an den zahlreichen und den Fans dankenden Ansagen von Lena deutlich merkte.
[maxomer]


Setlist INFECTED RAIN:

Fool The Gravity
Serendipity
Mold
Orphan Soul
Endless Stairs
Freaky Carnival
Stain Of Mind (SLAYER)
Peculiar Kind Of Sanity


Mit GLORYHAMMER folgte auch schon das erste kleine Highlight. Klar, die kitschige Show, der schrille Power Metal und die Outfits der Band sind nicht jedermanns Sache, doch auch am Masters Of Rock, zu dem sie nach zwei Jahren wieder zurückkehren durften, konnte man wieder echte Entertainer-Qualitäten beweisen. Der deutsche Fronter Thomas „Angus McFife“ Winkler, stürmte gleich nach seinen schottischen Mitstreitern, agil und gut gelaunt wie eh und je auf die Bühne und sogleich begann die Power/True Metal Party mit dem ersten Kracher namens „Rise Of The Chaos Wizard“. Thomas blieb bei den Ansagen stets "in character", kündigte die verschiedenen Songs mit Pathos und diversen Spielereien an, wie dem Überreichen des „Astral Hammer“ zum dazugehörigen „Legend Of The Astral Hammer“ und motivierte das Publikum immer wieder zum Mitsingen; und das mit Erfolg. Jedes der Mitglieder hatte auch wieder seine Momente, denn James Cartwright wurde wie gewohnt als „The Hollywood HooTsman“ gefeiert, der seit Jahrtausenden tote Paul Templing durfte zu „Victorious Eagle Warfare“ verkünden, dass er zwar gestorben, aber nicht besiegt ist und Thomas selbst schwang den Hammer und feierte sich als der Held „Angus McFife“ stimmgewaltig in grüner Rüstung und goldener Strumpfhose. Zu guter Letzt durfte Christopher Bowes, der Chaos Wizard himself, auch noch seine Rede schwingen und zum Partykracher „Universe On Fire“ richtig abgehen.






Relativ früh forderte Sir Angus zudem die Zuschauer zum „Ride To The Galactic Fortress“ auf, was übersetzt so viel wie „Crowdsurfen zur Bar“ heißt, wie er scherzte. Nach einer guten Stunde verabschiedeten sich aber die Herren bereits wieder, aber nicht um noch ausgiebig vom tschechischen Hofstaat gefeiert zu werden. Wie gehabt lieferten GLORYHAMMER wieder eine astreine, spaßige Show, gespickt mit Hits und Hymnen, zu denen sich aber so langsam neue Songs in Form eines dritten Albums gesellen dürften.
[maxomer]





Setlist GLORYHAMMER:

(Infernus Ad Astra)
Rise Of The Chaos Wizards
Legend Of The Astral Hammer
Questlord Of Inverness, Ride To The Galactic Fortress!
Victorious Eagle Warfare
The Hollywood Hootsman
Universe On Fire
Angus McFife
The Unicorn Invasion Of Dundee


Nach den Chaoten von GLORYHAMMER, sollte es bei SINNER wieder etwas bodenständiger werden. Arbeitstier Mat, der nicht nur als Sänger, Bassist und Bandkopf tätig ist, sondern auch als Produzent in vielen musikalischen Schöpfungen seine Finger im Spiel hat, ist am Masters Of Rock kein Unbekannter. Sei es mit PRIMAL FEAR, KISKE/SOMERVILLE oder eben diesmal seiner eigenen Formation, der Mitfünfziger aus Stuttgart hat den Metal im Blut und dementsprechend gut war auch die Stimmung am frühen Nachmittag. Am ersten Tag haben die Leute noch jede Menge Energie und so wurde laut mitgesungen und gebangt. „Bad Girl“ oder „Born To Rock“ aus den 80ern funktionierten live hervorragend. Erwähnenswert wäre auch die provisorische Bar, die auf der Bühne positioniert wurde und hinter der die Back-Vocals-Sänger standen. Einer dieser Jungs war Sascha Krebs, der einigen von Rock Meets Classic bekannt sein dürfte, bei dem ja Mat auch seine Finger mit im Spiel hat.





Sascha machte seine Sache bei „Battle Hill“, „Germany Rocks“ vom „Comin´ Out Fighting“ Album oder bei „Rock And Roll” von LED ZEPPELIN sehr gut und sorgte mit seiner Stimme für die nötige Abwechslung. Weiteres Gustostückerl der Deutschen war sicherlich „Rebel Yell“, das wohl am Lautesten mitgesungen wurde. Solider Auftritt der Deutschen!
[AndyVanHalen]

Setlist SINNER:

Comin´ Out Fighting
Tequila Suicide
Bad Girl
Born To Rock
Battle Hill
Concrete Jungle
Knife In My Heart
Rebel Yell (BILLY IDOL)
Germany Rocks
Rock And Roll (LED ZEPPELIN)


Auf die A Capella Metaller VAN CANTO waren wir schon ziemlich gespannt, denn in den letzten Jahren hat sich in der Band so einiges getan. Zuerst kehrte Ike wieder zurück an die tiefe Bass-Stimme, mit Jan Moritz wurde ein siebtes Mitglied hinzugefügt und der langjährige Fronter Sly räumte seinen Platz für Hagen Hischmann. Leider muss ich zugeben, dass mir das letzte Werk und Konzeptalbum „Voices Of Fire“ nicht sonderlich gefiel, aber ein Nachfolger steht ja schon bereits in den Startlöchern und wird in Kürze erscheinen.

Doch nun zur Show die mit „If I Die In Battle“ startete und schon einige Fans vor die Bühne lockte. Nach über zehn Jahren Erfahrung weiß die Band aber, dass man vor allem mit den Cover-Songs immer am meisten punktete und so ballerte man sogleich NIGHTWISHs „Wishmaster“, bei dem natürlich Frontdame Inga brillieren konnte, raus. Spätestens zu „To Sing A Metal Song“, den Bandboss Stefan ankündigte, merkten wir, dass man sich an Hagen, der doch eine ganz andere Stimme als sein Vorgänger hat, womöglich erst gewöhnen muss. Ich muss aber zugeben, dass er später GRAVE DIGGERs „Rebellion“ wirklich stark intonierte. Da stieg natürlich auch die Stimmung der Zuschauer, die hier ebenfalls stimmlich gefordert wurden, beim folgenden „Kings Of Metal“ von niemand Geringerem als MANOWAR, ging ein Aufschrei der Freude durch die Reihen und die Party konnte weitergehen. Nur „The Bards Song“ wollte aufgrund der nicht sehr textsicheren Tschechen nicht die gewünschte Magie entfachen, was Stefan merkte und zum Schluss für „Fear Of The Dark“ nochmal etwas nachhalf, um die Fans zu animieren. Sechs der sieben Mitglieder (Bastian ist ja bekanntlich ans Drumkit gefesselt), fegten immer wieder über die Bühne, interagierten miteinander und mit den Fans und hatten sichtlich Freude an ihrem Tun, sodass VAN CANTO vielleicht nicht ihren besten, aber auf jeden Fall einen überaus soliden Gig hinlegten.
[maxomer]





Setlist VAN CANTO:

If I Die In Battle
Wishmaster (NIGHTWISH)
To Sing A Metal Song
To The Mountains
Badaboom
Rebellion (The Clans Are Marching) (GRAVE DIGGER)
Kings Of Metal
Water. Fire. Heaven. Earth
Unholy
The Bards Song – In The Forest (BLIND GUARDIAN)
The Mission / Master Of Puppets (METALLICA)
Fear Of The Dark (IRON MAIDEN)


Der kanadische Thrash-Maniac Jeff Waters ist seit einigen Jahren bekanntlich wieder selbst Fronter seiner Truppe, was nicht einfach ist, da man einen Dave Padden kompensieren musste, doch die beiden zuletzt veröffentlichten Werke von ANNIHILATOR zeigen, dass Jeff alles fest im Griff hat. Live durfte ich den Meister in dieser Konstellation noch nicht erleben, was hiermit nun nachgeholt ist. Jeff wirbelte mit seinen drei Kameraden, die ich glaube ich gar nicht erwähnen brauche, da man diese ja sowieso gefühlt alle 14 Tage auswechselt, auf die Bühne und schon ging das Thrahsfeuerwerk los. „One To Kill“ startete den Reigen, „King Of The Kill“ steigerte die Stimmung und weitere Klassiker und Hits wurden fleißig abgefeiert. Jeff zog seine Grimassen, machte seine Späßchen und bekannten Moves, wie sein gebückter Rückwärtslauf oder Solieren mit aufgestellter Gitarre. Außerdem versicherte er: "Besides my technical stuff, I have a great time." Leider konnte der Funke dieses Mal nicht so 100%ig überspringen. Woran das lag, ist schwer zu sagen, denn die Setlist hatte fast alle wichtigen Klassiker wie auch „W.T.Y.D.“, „Phantasmagoria“ oder das unvermeidliche „Alison Hell“ im Programm, und die Truppe wirbelte wie wahnsinnig über die Bühne. Eine Anekdote zum Drummer muss ich dann doch noch loswerden, denn der Jungspund wurde im selben Jahr geboren, wie ANNIHILATOR mit „Set The World On Fire“ bereits das dritte Album veröffentlichte, was Jeff lachend und freudig erwähnte.





Kurz gesagt, zeigte sich Jeff solide wie eh und je und lieferte hier alles, was man von ANNIHILATOR erwartet, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
[maxomer]


Setlist ANNIHILATOR:

One To Kill
King Of The Kill
No Way Out
Set the World On Fire
Welcome To Your Death
Twisted Lobotomy
Fiasco
Phantasmagoria
Alison Hell
Human Insecticide


Die Mittelalter Rocker von IN EXTREMO mit ihrem Sänger Michael Robert Rhein, den die Meisten eher als Das Letzte Einhorn kennen, und seine Mannschaft veröffentlichen erst vor kurzem ihr sehr erfolgreiches neues Album „Quid Pro Quo“, das in Deutschland Platz eins in den Charts eroberte. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis man sich wieder einmal nach Vizovice verirrte. Hier gern gesehen Gäste fand man gegen 21 Uhr keinen Platz mehr vor der Bühne.

Nach kurzem Intro folgte schon der erste große Hit der Berliner, „Erdbeermund“, der die Jungs auch Nicht-Rockern bekannt machte. Nicht der letzte Stimmungsmacher des heutigen Abends. „Vollmond“ funktioniert auch in nicht deutsch sprechenden Ländern sehr gut, währen „Rasend Herz“ und „Herr Mannelig“ für schwitzende Fans sorgte. Auch die üppig eingesetzten Pyros taten ihr Übriges um ja keinen frieren zu lassen. Seien es Feuersäulen vom Boden oder Feuerregen von der Decke, die sieben Musiker mit ihren mittelalterlichen Instrumenten sind sind ja wohl bekannt als Anhänger des heißen Elements.





Das Hauptaugenmerk legte man auf „Quid Pro Quo“ von dem man nicht weniger als vier neue Songs spielte, die sich alle wunderbar einfügten. Neben dem von Dudelsackklängen getragenen Piraten-Stampfer überzeugte vor allem das alkoholgeschwängerte „Sternhagelvoll“, das lauthals mitgebrüllt wurde. Geht doch, meine tschechischen Mit-Rocker! Stimmungstechnisch der bisherige Höhepunkt des heutigen Tages, doch die Kollegen von POWERWOLF wissen ebenfalls wie man für Ausgelassenheit sorgt. Starker Gig von IN EXTREMO, die sich bestimmt nicht das letzte Mal auf das Masters verirrten.
[AndyVanHalen]

Setlist IN EXTREMO:

Requiem Intro
Erdbeermund
Nur Ihr Allein
Zigeunerskat
Vollmond
Störtebeker
Unsichtbar
Quid Pro Quo
Liam
Rasend Herz
Feuertaufe
Frei Zu Sein
Herr Mannelig
Sternhagelvoll
Himmel & Hölle
Pikse Palve


Der Headliner des ersten Tages ist ein weiterer guter Bekannter am Gelände der Schnapsbrennerei. Das Rudel von POWERWOLF durfte das erste Mal im Jahr 2015 den begehrten Slot des Headliners übernehmen und wirkte damals teilweise noch nervös und vielleicht auch etwas unerfahren. Doch drei Jahre später ist von Lampenfieber nichts mehr zu spüren, zu viele Shows sind seitdem vergangen und zu viel wurde erreicht um noch als "nicht würdig" bezeichnet zu werden.

Kurz vor elf Uhr fiel der Vorhang und entblößte den schönen Bühnenaufbau, den Attila Dorn, die Gebrüder Charles Greywolf und Matthew Greywolf, sowie Falk Maria Schlegel und Roel van Helden von Beginn an voll nutzten. Mit einem bis auf Platz vier gestiegenen Album in Deutschland im Gepäck und bereits einem Nachfolger in den Startlöchern, spielt es sich umso leichter und so strotzten die Jungs nur so vor Selbstbewusstsein. Die Saarbrückener schossen einen Hit nach dem anderen raus und die begeisterte Meute dankte es mit lautstarken Applaus und leidenschaftlichen Headbangen. „Army Of The Night“, „Amen & Attack“ funktionieren live einfach bestens und bei „Resurrection By Erection“ mit seinen Ab 18-Ansagen, sorgt auch nach mehrmaligen Besuchen noch für Lacher. Attila ist der geborene Entertainer, der seine Fans in den Bann zieht, sei es bei den üblichen etwas nervigen Mitsingspielchen oder dem Testen ob auch alle textsicher sind. Spätestens bei „All We Need Is Blood” konnte keiner mehr ruhig dem Gebotenen lauschen, und auch die Zahl der Crowdsufer nahm gehörig zu. Kannte man hier eigentlich bisher kaum. Falk Maria Schlegel hielt es wie gewohnt auch nicht lange hinter seinem Keyboard aus und verirrte sich fast im Minutentakt zum Bühnenrand um mit dem tschechischen Publikum abzufeiern oder eine POWERWOLF-Fahne zu schwenken. Zudem schossen der Band immer wieder siedend heiße Pyros um die Ohren. Als kleines Schmankerl für die Fans pausierte die Band kurz um sich mit der in Tschechien verdienten Goldenen Schallplatte feiern zu lassen.





Um dem Auftritt eine besondere Note zu verleihen kündigte man den Gig als New Album Release Show an. Mit „Incense & Iron“ und als einzige Debütanten des bereits bekannten „Fire And Forgive“ sowie "Demons Are A Girls Best Friend "fiel die Ausbeute für ene Release-Show dann doch recht dünn aus, da das Album aber erst eine Woche später erscheinen sollte, war das dann doch auch logisch. Mit „We Drink Your Blood“ und der düsteren Predigt „Lupus Dei“ beendete man eine solide Show und gewann sicher neue Anhänger dazu. Man mag von der Musik von POWERWOLF halten was man will, live funktioniert das Quintett mit seinen Showelementen jedoch hervorragend.
[AndyVanHalen]





Setlist POWERWOLF:

Blessed & Possessed
Army Of The Night
Resurrection By Erection
Amen & Attack
Demons Are A Girl´s Best Friend
Dead Boys Don´t Cry
Armata Strigoi
Let There Be Night
All We Need Is Blood
Fire And Forgive
Werewolves Of Armenia
Incense & Iron
Sanctified With Dynamite
We Drink Your Blood
Lupus Die


So endete der erste anstrengende Tag für uns bereits gegen ein Uhr früh und überließ die restlichen Anwesenden der Obhut von ARKONA und ihrem russischen Folk Pagan Metal, der uns nicht vom Schlafengehen abhalten konnte.



FOTOS + E-CARDS
www.mastersofrock.cz

AndyVanHalen
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Beitrag vom 20.07.2018
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